Carl

Fee
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Ungelesener Beitrag 26. Februar 2020, 12:36

Wie steht ihr eigentlich zu Carl?
Ich bleibe in letzter Zeit ganz oft an ihm hängen. Er ist kurz, klassisch, bekannt und aktuell ja auch wieder recht beliebt. Aaaaber irgendwie klingt er mir zu wenig...
Erweitere ich den Namen, wird er zwar melodischer verändert aber eben auch seinen Charakter. Carlos ist mir zu spanisch und bei Carlo muss ich an den Kater denken 🙈 Und Carlchen als Koseform ist wirklich süß, aber ja auch keine Alternative. Vielleicht setze ich Carl erstmal auf die ZN Liste...
Elaine
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Ungelesener Beitrag 26. Februar 2020, 15:27

Carl hat ein tolles Schriftbild, und ich mag ihn, als einen von wenigen Namen, auch als Doppelname mit Bindestrich. Sowas wie Carl-Philipp (so heißt der Enkel einer Freundin meiner Mutter) finde ich echt nett.
Klanglich kann ich drüber hinweghören, aber wenn der Name Karl geschrieben wird, dann rückt der „Kerl“ für mich sehr in den Vordergrund. Daher mag ich Karl dann überhaupt nicht.
Violet
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Ungelesener Beitrag 26. Februar 2020, 21:48

Caaarl, da liegt ein toter Mensch in unsrem Haus smiley_8

Ich muss aber sagen, dass die Assoziation nicht mehr so stark ist, seit es wieder mehr kleine C/Karls gibt...
Finde Carl in Ordnung, nichts für mich, aber nicht mehr besonders ungewöhnlich. Kann man durchaus vergeben :)
Joris *11/16
rhyouna
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Ungelesener Beitrag 27. Februar 2020, 10:33

Ich mag Carl, hatte den auch selber auf meiner Liste stehen (wurde vom Mann aber als zu "gewöhnlich" abgetan smiley_26 ). Schön knackig, kernig, klassisch, bekannt und hat die gewisse "Härte", die ein Männername für mich braucht. Einzig, dass der Name gerade in Mode kommt, stört mich etwas.
Das dir der Name etwas zu kurz ist, kann ich nachvollziehen. Ich bin kein Freund von Bindestrich-Namen, kann mir bei Carl aber gut vorstellen einen Zweitnamen dazu zu nehmen, der dann auch mitgesprochen wird oder wo auf Basis von Carl + Zweitname ein Spitzname gebastelt wird - beispielsweise Carl Johann oder Carl Jonathan mit Spitzname "Cajo".
Meeresliebe
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Ungelesener Beitrag 27. Februar 2020, 16:07

Ich finde den Namen Carl/ Karl sympathisch und gut vergebbar, auch wenn es bei mir persönlich nicht für die Vergabe reicht, da mir Carl/ Karl zu kurz und wenig klangvoll ist.
Ich finde, häufig eignet sich Carl/Karl auch gut als Mittelname in einer Kombination aus drei Namen wie
z. B. Theodor Carl Gustav..
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clarelia
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Ungelesener Beitrag 28. Februar 2020, 13:29

Carl ist unter den aktuellen Modenamen einer meiner absoluten Anti-Namen.
Karl mit K finde ich deutlich besser, das ist mMn einfach ein Klassiker, mit dem man wenig verkehrt machen kann, auch wenn mir persönlich der Klang nicht so zusagt. Aber das C passt hier für mein Empfinden gar nicht hin und lässt den Namen so versnobt und erzwungen bildungsbürgerlich wirken.
Grundsätzlich ist Carl natürlich gut vergebbar.
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Jess
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Ungelesener Beitrag 1. März 2020, 00:53

Violet hat geschrieben:
26. Februar 2020, 21:48
Caaarl, da liegt ein toter Mensch in unsrem Haus smiley_8
Sagt mir gar nichts. Woher stammt das?

Karl würde ich selbst auch vergeben. Carl finde ich vom Schriftbild her auch schön, aber irgendwie auch falsch, weil Karl so geläufig ist. Ich will den Namen englisch aussprechen.

Karl Gustav war die erste Kombi, die mir eingefallen ist, Karl Theodor finde ich auch schön, aber da denke ich auch an den Guttenberg. Habe Karl Gustav gegoogelt, da werden mir zuerst der König von Schweden und der Psychiater Jung (beide übrigens mit C :D) vorgeschlagen.
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Wandarine
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Registriert: 27. Mai 2016, 23:28

Ungelesener Beitrag 1. März 2020, 15:35

Jess hat geschrieben:
1. März 2020, 00:53
Sagt mir gar nichts. Woher stammt das?
Ein YouTube-Video namens "Lamas mit Hüten". Bei uns auf dem Schulhof war das ein Dauerbrenner.

Ich finde Carl gut vergebbar, um ihn selbst zu benutzen reicht es aber nicht. Ob mit C oder K wäre dabei egal (meistens finde ich C als Initial schöner und K weiter hinten im Namen). Als Geschwister könnte ich mir Carl und Adam gut vorstellen.

Als ich im Kindergarten Praktikum gemacht habe, gab es in meiner Gruppe einen Karl ("der große Karl"), einen Carl ("der kleine Carl") und einen Carl Hannes ("Carlchen"). Bei einer gemischten Gruppe von 18 Kindern. Also jeder dritte Junge hieß Karl :D Inzwischen müsste selbst Carlchen im Teenager-Alter sein.
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