Medien rund ums Thema

Allgemeines zu (Vor)Namen.
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Sabostef
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Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 22:25

Hier sammeln wir sämtliche Rezessionen - mal mehr mal weniger ausführlich - zu Vornamensbüchern, -webseiten, -apps und Co.

Was könnt ihr empfehlen? Wo kann man sich neue Anregungen holen? Welche zuverlässigen und seriösen Quellen können zu Recherchezwecken herangezogen werden?


Lg, Steffi
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 22:31

Wir beginnen wieder mit den Bücherrezessionen aus dem alten Forum.

Deutsch:
Duden. Lexikon der Vornamen (5. Auflage, 2007):
Für mich das deutsche Standardwerk. Sehr übersichtlich und informativ (Bedeutung der einzelnen Namen), aber leider nicht nach Geschlechtern getrennt. Zu vielen Namen gibt es Aussprachehinweise, prominente Namensträger, Namenstage sowie weitere Namensvarianten. Zum Beginn des Buchs steht ein sehr interessanter Text zur Geschichte der Vornamen(sgebung) und den gesetzlichen Regelungen in Deutschland. Im Buch verstreut kann man kleine Vornamenhäufigkeitstabellen verschiedener Länder entdecken. Im Anhang finden sich Listen zu biblischen Namen und solchen aus der römischen, griechischen und germanischen Mythologie außerdem eine Liste mit allen im Buch erwähnten Namen nach Endungen sortiert.

Duden. Lexikon der Vornamen (6. Auflage, 2012):

Die Neuauflage enthält mehr als 200 neue Namen und von den "alten" sind zum Teil neue Herleitungen (z. B. bei Aleyna die türkische Herkunft) oder neue Informationen zu finden. Im Allgemeinen Teil steht aber leider immer noch nicht, dass Unisex-Namen auch ohne geschlechtsspezifischen ZN vergeben werden können. Es sind auch keine Bilder von berühmten Namensträgern mehr drin, aber die spielen für mich ohnehin nicht die Rolle.

Bertelsmann. Das neue große Lexikon der Vornamen (Erstausgabe, 2010):
Sehr übersichtlich und nach Geschlechtern getrennt. Kurze Informationen zu Herkunft und Bedeutung der Vornamen sowie manchmal Aussprachhinweise. Im Buch selbst finden sich am Rand immer mal wieder Zusatzinformationen zu einigen Namen, berühmte Namensträger und kurze Variantenlisten und Sprachlisten außerdem mehrere Doppelseiten mit allgemeinen Texten zur Namensgebung. Im Anhang kann man die katholischen Namenstage und die einzelnen Glieder germanischer Vornamen mit ihren Bedeutungen finden.

Brockhaus. Das große Vornamen Lexikon. (Erstausgabe 2012):
Jungen und Mädchennamen sind getrennt voneinander aufgelistet. Enthält auch viele exotische Namen (türkische, indische, afrikanische etc.), auch Namen, die im Duden nicht aufgeführt sind. Kurze Infos zu Herkunft und Bedeutung. Enthält Listen beliebter Namen anderer Länder (leider ohne Platzangabe) und zu diversen Kategorien wie z. B. Geschichte, Literatur und Musik. Als Einleitung steht ein kurzer Artikel zum Wandel der Vornamenvergabe und zu Klischees bestimmter Namensgruppen mit ihren Konsequenzen und Vorurteilen. Es wird aber explizit darauf aufmerksam gemacht, dass dies nur Klischees und Vorurteile sind, die nicht auf den Namensträger zutreffen müssen!

Reclams Namenbuch (Friedhelm Debus, 2014):
Es ist ein kleines (150 Seiten, ca. A6-Format), schwarz-weißes, übersichtliches Namensbuch ohne Bilder im typischen Reclam-Stil. Am Anfang finden sich informative Texte z. B. zu den Motiven der Namenswahl und dem Namensrecht - und es gibt Hinweise zur Lautumschrift. Die Namen sind tabellarisch und nach dem Alphabet geordnet aufgelistet - zuerst die Jungen, dann die Mädchen. Zwischen den neuen Anfangsbuchstaben gibt es nur eine Leerzeile. Es enthält sehr viele altdeutsche Namen bzw. Namen germanischer Herkunft - auch viele, die im Duden nicht enthalten sind und die ich teilweise noch nicht gehört habe (z. B. Baldebert, Fulbert, Frowine). Natürlich kommen aber auch jede Menge skandinavische, biblische und andere Namen vor.
Die Informationen zu den einzelnen Namen sind kurz und prägnant wiedergegeben: Hinweise auf Aussprache, Herkunft und Bedeutung (1-2 Zeilen pro Name).
Für mich ist es ein tolles und seriöses Vornamensbuch, das man aufgrund seiner Größe überallhin mitnehmen kann.

Weltbild. 10000 Vornamen. So soll unser Kind heißen! (Erstausgabe 2011):
Sehr übersichtlich, Informationen zu Herkunft und Bedeutung von Namen und nach Geschlechtern getrennt. Bei einigen Namen werden bekannte Namensträger erwähnt. Im Vorwort des Buchs steht ein Text zur Geschichte der Vornamen(sgebung) und den gesetzlichen Regelungen in Deutschland (mit einigen gerichtlichen Entscheidungen seit 1991) sowie die einzelnen Glieder germanischer Vornamen mit ihren Bedeutungen und als Extra-Schmankerl eine Liste mit kuriosen Namen der Kinder prominenter Persönlichkeiten. Im Anhang finden sich die Namenstage.

ElternWissen. Vornamen. (Johanna Naumann, Erstauflage, 2011):
Sehr knapp (Bedeutung und Herkunft der Namen) und übersichtlich mit einigen sehr ungewöhnlichen Namen sowie Geschlechtertrennung. Enthält eine CD-Rom mit Mustertexten/Druckvorlagen für Geburtskarten etc. und Checklisten für Babyausstattung (ist aber eher dürftig, die CD-Rom an sich lohnt sich nicht). Im Vorwort des Buchs steht ein Text zur Geschichte der Vornamen(sgebung) und den gesetzlichen Regelungen in Deutschland sowie einige Namengebungstipps (nach Paten, Wünsche für das Kind, Ort und Umstände der Zeugung bzw. der Geburt etc.). Zu einigen Namen gibt es Infos zu berühmten Namensträgern und/oder anderen Vornamensvarianten. Im Buch sind vereinzelte kleine Texte allgemein zu Vornamen und wenige Top10-Listen anderer Länder zu finden. Im Anhang kann man deutsche, schweizerische, österreichische und internationale Hitlisten sowie kurze Namenslisten zu bestimmten Themen (international, traditionell, klassisch, biblisch, nordisch, osteuropäisch) und Namenstage nachschlagen.

Wie soll es heißen (Dietrich Köhr)

Vornamen aus aller Welt - Von Alissa bis Zoltán (Dietrich Voorgang)

Welcher Vorname passt zu meinem Kind? (Birgit Zebothsen, 2007):
Sehr übersichtlich und informativ (Bedeutung der einzelnen Namen, Herkunftssprache, teilweise mit Popularitäts- und Variantenangabe und anderen Zusatzinformationen; nichts zur Aussprache), nach Geschlechtern getrennt. Es ist seriöser als Lansky, enthält aber dennoch so einige Fehler und nennt auch oft nur indianisch bzw. afrikanisch als Herkunft ohne genauer zu werden. Es listet sehr viele ungewöhnliche Namen auf, viele waren mir selbst noch unbekannt - es ist also eine wirkliche Fundgrube!
Zum Beginn des Buchs stehen sehr interessante Texte zum Vornamensrecht, Doppelnamen (mit Tabellen), Namenskriterien für die Suche, Spitz- und Kosenamen, Modenamen, Unisexnamen, Vorurteile, Namenstag, Top100 aus dem Jahr 2006, Prominamen, Herkunft der Vornamen, Sternzeichen-Namen.
Fazit: Es ist eine tolle Fundgrube für Namen jeder Art, allerdings sollte jede angegebene Info gegengecheckt werden.

Der perfekte Vorname für mein Baby (Bassermann, 2014):
Sehr übersichtlich (nur schwarz-weiß, nach Geschlechtern getrennt) und informativ. Zu jedem Namen (auch ungewöhnliche) stehen kurz einige Infos zu Herkunft und Bedeutung; teilweise sind Aussprachehinweise gegeben und Zusatzinfos zu bekannten Namensträgern, Kurzformen, Varianten, Schreibweisen. Das Buch ist mittelmäßig seriös, also besser als Lansky, aber die Infos sollten trotzdem alle überprüft werden.
Am Buchanfang gibt es interessante Texte über Wissenswertes für die Namenssuche, Top30 (2008-2013), Namensrecht.
Fazit: Eine nette aber nicht unbedingt notwendige Ergänzung für die Vornamensbuchsammlung.

Die schönsten nordischen Vornamen (Birgit Adam, 3. Auflage 2007):
Als Einführung gibt es Hinweise zu namensrechtlichen Bestimmungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gefolgt von Hinweisen zur Namensschreibweise und allgemein zur Namenswahl. Die Namen sind getrennt für Mädchen und Jungen aufgelistet. Zu den einzelnen Namen erhält man Informationen über Herkunft und Bedeutung sowie z. T. über weitere Varianten. Es ist informativ, aber sehr kurz und prägnant gehalten. Am Ende des Buches finden sich einige Namen-Hitlisten, der nordischen Länder und Literaturtipps.

Nordische Namen - Über 2000 Vornamen (Dietrich Voorgang)


Ostfriesische Vornamen (Manno Peters Tammena):
Sehr glaubwürdig und recherchiert; mir ist das ganze etwas zu wissenschaftlich, da er der ostfr. Namensgebung wirklich auf den Grund geht und die eigentlichen Namen und deren Bedeutung nur einen sehr kleinen Platz im Buch einnehmen
Kölner Vornamen (Manfred Becker-Huberti):
Die Aufmachung ist etwas anders als in klassischen Namensbüchern. Das Buch behandelt Namen, die natürlich nicht wirklich „Kölner Namen“ sind, aber irgendwie mit der Stadt verbunden, hier besonders oft vorkommen oder Ähnliches. Hauptsächlich handelt es sich um Namen von Heiligen oder Seligen (selig gesprochenen?).
Das Buch ist also im Hauptteil keine Liste von Namen, sondern eine Ansammlung von Heiligen, deren Geschichten und Bedeutung für die Stadt Köln oder den Kölner Umkreis.
Die Bedeutung der Namen steht ebenfalls dabei, um diese geht es hier aber eigentlich nicht.
Die Bedeutungen stimmen soweit ich das Überschaue auch größten Teils. Die Herkunft wird mit angegeben, Herleitungen jedoch nicht.
Die Namen sind nach dem Alphabet gegliedert, nicht nach Geschlechtern geteilt. Die Namenstage sind natürlich mit angegeben. Jedem Namen ist also nun eine Seite gewidmet, man sollte vielleicht besser sagen „jedem Heiligen“. Manchmal kommen also mehrere Heilige mit dem gleichen Namen direkt hintereinander.
Am Ende des Buches findet sich dann noch eine Liste mit Kölner Namensvariationen und den dazu gehörigen „Originalen“.
So wird Jakob zu Köbes, Antonius zu Tünnes und Bartholomeus zu Barthel.
Namenstechnisch ist die Liste am Interessantesten, aber nicht besonders lang.
Zum Schluss gibt es dann noch eine Liste mit den erwähnten Heiligen nach dem Kalender geordnet.
Mir gefällt das Buch ganz gut, es ist sicher kein Buch zum Bedeutungen nachschlagen oder für große Namensfunde (die meisten sind eben doch sehr verbreitet), aber wirklich interessant, wenn man sich so ein bisschen für die Namensgeschichten von Städten interessiert, besonders natürlich wenn man selbst aus der Gegend kommt. Könnte mir außerdem gut vorstellen, hier einen Namen zu finden, wenn man katholisch ist und bewusst den Namen eines Heiligen möchte, die Geschichte direkt vor Augen hat und auch noch einen Namen mit Bezug zur eigenen Stadt findet.

Lexikon der arabischen Vornamen und ihre Bedeutung (Dr. Mohamed Abdel Aziz):
Sehr glaubwürdig, mit Bedeutung und arab. Schreibweise. Es hat aber nicht sooo viele Namen drin

Beliebte Vornamen Jahrbuch 2011 (Knud Bielefeld):
wirklich nur was für Liebhaber, sollte man sich vielleicht lieber mal wo leihen oder gebraucht kaufen

Nomen est omen (Joachim Schaffer-Suchomel):
Die verborgene Botschaft der Vornamen. Etwas esoterisches Buch, in dem Namen "gedeutet" werden.

No Name (Susanne van Volxen):
Mag ich üüüberhaupt nicht; hab ich für dreimal nichts gekauft und ist mMn auch dreimal nichts wert^^ Nein, aber es ist halt einfach überhaupt nicht objektiv; neben jedem Namen (v.a alte dt. Namen) ein Smiley wie gut der Name ist und bei den weinenden Smiley's hats dann so neg. Kommentare, als ob man gestraft werden würde, wenn man diesen Namen trägt und btw: Ferdinand wird mit einem lachenden Smiley bewertet...
Zuletzt geändert von Sabostef am 27. Mai 2016, 22:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 22:37

Englisch:
Oxford. Dictionary of First Names (2. Auflage, 2006):
Die englische Entsprechung des Vornamensduden. Sehr übersichtlich und informativ (Bedeutung der einzelnen Namen), aber leider nicht nach Geschlechtern getrennt und ein bisschen Farbe hätte auch nicht geschadet. Zu vielen Namen gibt es Namensvarianten. Im Anhang finden sich kleine Namenslisten aus speziellen Sprachen (Arabisch, Chinesisch, Französisch, Deutsch, Indisch, Irisch, Italienisch, Japanisch, Russisch, Skandinavisch/Nordisch, Schottisch, Spanisch, Walisisch) sowie eine Unisexnamen-Liste und Namenshäufigkeitslisten verschiedener englischsprachiger Länder.

100,000 Plus Baby Names (Bruce Lansky, Erstausgabe, 2006):
Kurz und prägnant, sehr übersichtlich und nach Geschlechtern getrennt. Leider nicht farbig und keine Aussprachehinweise. Herkunft und Bedeutung aller aufgelisteten Namen (stimmen oft aber nicht!), Kennzeichnung der Unisexnamen (mit Angabe, ob eher für Mädchen oder für Jungs oder gleichverteilt vergeben), weitere Schreibweisen (v. a. die vielen US-Amerikanischen Buchstabensalate), Markierungen der Top100 Mädchen- und Jungsvornamen (USA). Im Vorwort stehen Tipps zur Namensfindung (auch für Geschwisternamen), ein Text zu Vornamentrends, Namenhäufigkeitslisten mit Rangveränderungen (sogar für typische Zwillingsvornamen), kurze Namenslisten verschiedener Sprachen (interessant, welche Vornamen ein US-Amerikaner für klassisch-deutsch hält), knappe Listen zu bestimmten Eindrücken/Erwartungen eines Vornamens, Themenlisten (z. B. berühmte Poeten, Comicfiguren, Twilight-Charaktere, Präsidenten, Königinnen, Nobelpreis-Gewinner, religiösen und mythologischen Figuren, Schauspieler, Comedians, Rocksänger, Namen in Musiktitel, Tennisspieler, Blumen, Tiere, Städte, Farben, Obst, Anagramm, Unisex, Palindrom, Einsilbig, mit O-Endung, Petervarianten), eine große Liste zu Promikindernamen, eine Liste von Künstlernamen und den eigentlichen bürgerlichen Namen dieser Persönlichkeiten und zum Schluss noch interessante und z. T. sehr lustige Fakten zu Vornamen.

The Celtic Baby Names Book (Gillian Delaforce, 2007):
Dieses Buch enthält etwa 2500 Namen keltischen Ursprungs, wie sie in Irland, der Isle of Man, Wales, Schottland, Cornwall und der Bretagne vergeben werden. Jungs- und Mädchennamen werden getrennt aufgelistet. Die Informationen zu den einzelnen Namen enthalten Angaben zu Herkunft und Bedeutung und manchmal auch zu bekannten Namensträgern bzw. Heiligen. Zu einigen Namen werden Varianten aufgelistet. Am meisten vermisse ich allerdings Aussprachehinweise, die gänzlich fehlen. Und wer weiß schon auf Anhieb wie Namen wie Mairighead und Laoghaire korrekt ausgesprochen werden.
Das Buch ist optisch schlicht gehalten (Schwarz-Weiß, Namen fett gedruckt), kurz, aber dennoch informativ gestaltet.
Wie seriös es ist, kann ich nicht beurteilen - dafür kenne ich mich mit den keltischen Namen zu wenig aus, aber es scheint mir zumindest wesentlich besser als Lansky zu sein. An das Oxford-Namenslexikon reicht es allerdings nicht heran. Ich findes es dennoch interessant und empfehlenswert und werde euch in Zukunft sicher mit dem ein oder anderen keltischen Namen kommen, den ihr bewerten und kommentieren dürft.
Was für Kläre interessant sein könnte: Dieses Buch enthält auch die Namen Vanora und Valmai.

Celtic Names For Children (Loreto Todd, 2012):
Ich habe bisher nur mal einen Blick reingeworfen, aber bisher gefällt es mir sehr gut. Es enthält 2000 Namen aus Irland, Schottland, Brittannien, Cornwall, Wales und der Isle of Man.
Zunächst mal gibt es eine kurze Einführung in die Kelten, wie Namensgebung an sich entstand und in Schreibweise und Aussprache. Die Namen sind nach Geschlecht getrennt, das Buch ist in schwarz-weiß gehalten. Unter den meisten (aber nicht allen) Namen findet man Aussprache Hinweise, was auch dringend nötig ist. Ich denke das ist ein riesen Vorteil gegenüber dem Buch von Delaforce. In der Beschreibung sind Herleitungen angegeben, dadurch wirkt es recht seriös, auch wenn selbst für meinen eigenen Namen eine Bedeutung angegeben ist, die ich noch nie gehört habe. Aber diese ist eben auch mit einem gälischen Wort belegt, also wer bin ich, das anzuzweifeln Wink Hin und wieder sind kulturelle Verweise wie Gedichte oder Lieder mit diesem Namen in den Beschreibungen zu finden.
Hinten findet man dann noch mal alle Namen aufgelistet und ihren Ländern zugeordnet.
Irish Names. Choosing a name for your baby (Felicity Trotman, 2008):
Dieses Buch enthält eine sehr geringe Auswahl an Namen, die in Irland vergeben werden (meist nur 2-3 Seiten pro Anfangsbuchstabe). Jungs- und Mädchennamen werden getrennt aufgelistet. Es werden die englischen Schreibweisen gelistet und sofern vorhanden ihre irischen Pendants bzw. z. T. nur irische Namen ohne englische "Übersetzung". Die Informationen zu den einzelnen Namen enthalten Angaben zu Herkunft und Bedeutung und meist auch zu bekannten Namensträgern bzw. Heiligen in Sätzen. Am Ende des Buches gibt es Aussprachehinweise zu den einzelnen irischen Namen (natürlich in englischer Schreibart - Bsp. Ailbhe - al-va; Bearach - bear-ock). Die Namenstage irischer Heiliger (u. a. Heiliger) bleiben nicht unerwähnt. Das Buch ist optisch gut gestaltet und informativ, allerdings hätte ich mir sehr eine größere Auswahl an Namen, insbesondere der wirklich irischen Namen gewünscht.

Irish Babies' Names (Collins gem):
Gefällt mir sehr gut; auch dieses ist sehr glaubwürdig, hat immer viele Hintergrundinfos zum Namen und was mir sehr gefällt hat es auch immer die Aussprache erklärt (von selbst käm ich wohl nie auf die richtige Aussprache Laughing ) und die anglizierte Form steht auch drin. Hab ich also im Prinzip nichts dran auszusetzen.

The complete book of Hebrew baby names (Smadar Shir Sidi):
Wer hebräische Namen mag und Englisch kann, wird dieses Buch lieben! Es stand schon seit Jahren ganz weit oben auf meiner Wunschliste und endlich kann ich es mein Eigen nennen.
Das Buch enthält zu Beginn einige informative Texte zu Themen wie "Warum ein jüdisches Kind einen hebräischen Namen tragen sollte", Tipps zur Namensfindung, die Namensgebungszeremonie und populäre hebräische Namen. Im Anhang finden sich Auflistungen zu Jungs- und Mädchennamen hebräischer Herkunft, die im Zusammenhang mit dem Kalender (Monate, Jahreszeiten, Festtage) stehen, international klingen und beliebt sind (auch bei Nicht-Juden) und Namen für Zwillinge sowie Drillinge.
Die eigentlichen hebräischen Vornamen (über 5000) sind nach Geschlechtern getrennt - anders als bei anderen Namensbüchern sind hier die Jungsnamen vor den Mädchennamen aufgelistet. Die Namen sind alphabetisch in ihrer englischen Schreibweise gelistet. Zu jedem Namen gibt es Informationen über Aussprache (natürlich für Englischsprachige), zur hebräischen Schreibung des Namens, bedeutung und möglichen Varianten. Zu einigen Namen werden auch Geschichtliches, bedeutsame Namensträger und andere Informationen gegeben.
Das Buch ist optisch sehr schlicht gehalten (Schwarz-Weiß, Namen und hebräische Schreibung fettgedruckt, keine Freizeile zwischen verschiedenen Namen) gehalten, dafür aber sehr seriös und informativ.

The Complete Book of Muslim and Parsi Names

African Best Baby Names (Emmanuel Anene):
Gefällt mir eigentlich ganz gut; sicher glaubwürdig, es hat noch Informationen über die versch. afrik. Sprachen ABER man weiss nicht welcher Name jetzt zu welcher afr. Sprache gehört was ich schade finde.

Baby Name Wizard (Laura Wattenberg):

mit thematischen und stlistischen Listen und Querverweisen (Geschwisternamen!) / Sehr interessant und informativ, wenn man sich für die aktuelle amerikanische Namenswelt interessiert

Sci-Fi Baby Names (Robert Schnakenberg)
Zuletzt geändert von Sabostef am 27. Mai 2016, 22:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 22:40

Andere Sprachen:
Dictionnaire des Prénoms
Herkunft, Herleitungen stehen drin, Usage (Häufigkeit, Verwendung) und auch Berühmte Personen
Regionale Namen kann ich eher weniger dazu sagen, ein paar bretonische sind mir begegnet, aber es sind halt auch viele Namen drin mit anderer als franz. Herkunft (germanisch, lat. griech. engl......)

Dizionario dei nomi die persona

Dizionario dei nomi

Sonstige Namensbücher:
Duden. Die wunderbare Welt der Namen (Rosa & Volker Kohlheim, 2009):
Dieses Buch gibt einem auf etwas mehr als 100 Seiten einen neuen Einblick in die Namenswelt - teils sehr informativ, teils amüsant. Es benennt in mehreren Kapiteln, wie Kinder in Deutschland und anderen Ländern und zu verschiedenen Zeiten zu ihren Namen gekommen sind (Namensmoden, Namenstrends, Bedeutungen - wie z. B. Tiernamen für Jungs und Blumen- sowie Edelsteinnamen für Mädchen; Mädchen die übersetzt "Genug jetzt!" heißen, weil ihre Eltern endliche einen Stammhalter wollten; Kinder, die ihre ersten Lebensjahre übersetzt "Kuhmist" und "Abfall" heißen, um sie so vor bösen Geistern und dem Teufel zu beschützen). Aber auch Kosenamen und Promikindernamen bleiben nicht unerwähnt. Kuriose Vornamen (Millennia, Samandu, Leines etc.), Namensrekorde und Varianten einiger ausgewählter Namen (Johannes/Johanna, Stefan, Georg, Heinrich, Jakob, Nikolaus, Elisabeth, Franz, Margarete - mit Aussprachehinweisen) kommen ebenfalls nicht zu kurz. Das deutsche Namensrecht wird hin und wieder erwähnt, ist aber (aufgrund des Alters des Buches) nicht auf neuestem Stand. Der zweite große Teil des Buches widmet sich den Familien- bzw. Nachnamen. Zum Schluss gibt es einen Einblick in die deutsche Sprache, die zahlreiche Redewendungen und Sprichwörter kennt, die Namen enthalten. Das Buch ist ideal für alle, die einen Eindruck von der Namenswelt erhaschen, über den Tellerrand hinaus sehen, aber nicht zu tief unter die Oberfläche gucken möchten. Kurzweil ist garantiert!

Ernst beiseite! 500 Namen, die Sie ihrem Kind besser nicht geben sollten (William Wahl):
Ein sehr amüsantes und anregendes Buch über kuriose und bekannte Namen. Es eröffnet eine neue Perspektive, Vornamen zu betrachten, aber viele der aufgezählten Namen finde ich nicht "mit Vorsicht zu genießen" (Elke, Ralf, Sabine etc.). Der Autor hätte einige Namen gerade was Bedeutungen betrifft besser recherchieren müssen, da sind einige Fehler dabei. Aber dieses Buch will ja auch nicht (politisch) korrekt sein, sondern Spaß bereiten. Es enthält einige Listen, die jeweils zehn besonders kuriose, spießige, alberne, kitschige, ... Namen aufzählen und mehrere Wissenskästen zu Chantalismus, Emilismus, Lernen von den Guttenbergs etc. Ein tolles Buch zum schmunzeln und neue Namen entdecken!

Hilfe, ich bekomme einen Vornamen (Christian Matzerath, Mark Land; 2003):
Ein sehr amüsantes und sehr kurzes anregendes Buch über kuriose, teilweise noch nie zuvor gehörte, aber auch über bekannte Namen. Die kurzen Kommentare der Autoren zu diesen Namen sind oft sarkastisch, aber zumindest ironisch, enthalten aber oft einen wahren Kern. Dieses Buch ist bestimmt nicht politisch korrekt, will es aber auch nicht sein. Auf jeden Fall ist es amüsant und für solche Menschen geschrieben, die auch über sich selbst (oder ihren Namen) lachen können ;) - es ist ja nicht alles ernst gemeint.
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 22:47

YouTube-Kanäle:

Englisch:
http://www.youtube.com/user/AnastasiaRuby
Sehr informativ, gut recherchiert, sehr gute und v. a. deutliche Aussprache, tolle Videos zu bestimmten Themen und hin und wieder Namensspiele.
http://www.youtube.com/user/Everythingbabynames
Sehr informativ, gut recherchiert, sehr gute und v. a. deutliche Aussprache, tolle Videos zu bestimmten Themen.
http://www.youtube.com/user/TheBabyNameChick
Interessante Themenvideos über Vornamen.
http://www.youtube.com/user/biblicalbabynames
Sehr gut recherchierte Videos über hauptsächlich biblische Namen. Sehr lohnenswert.
http://www.youtube.com/user/krisscouture
Interessante Themenvideos über Vornamen z. T. etwas freakig (was wohl an der leicht verrückten Videomacherin liegt).


Sonstige Empfehlungen (Namensaussprachen anhören):
Englisch:
http://www.hearnames.com
Ich glaube von der hatte Ze-Lynn mal gesprochen, ist ganz schön um gerade englische Namen mal zu hören
http://www.pronouncenames.com/
http://fr.forvo.com/
http://inogolo.com/
http://www.howjsay.com/
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 22:50

Empfehlenswerte Namens-Websites:
Deutsch:
http://www.beliebte-vornamen.de/
Sehr informativ, mit Blog, Häufigkeitsstatistiken und interessanten Beiträgen rund um Vornamen. Seriöse Quelle.
http://www.vorname.com/vornamen.html
Natürlich das beste Vornamensforum Deutschlands
http://www.onomastik.com
Eine tolle, empfehlenswerte Internetadresse rund ums Thema Namen (Vornamen, Familiennamen, geografische Namen, Markennamen). Dort gibt es auch ein Forum, in dem auch die Bedeutung und Herkunft von Nachnamen und Ortsnamen erfragt werden kann.
http://www.ostexperte.de/kurzformen-rus ... -vornamen/
Russische Namen und ihre Kurz- sowie Koseformen

Englisch:
http://www.nordicnames.de/wiki/Main_Page
Alles! Wissenswerte zu nordischen Vornamen. Sehr seriöse Quelle.
http://www.behindthename.com/
Seriöse Quelle. Gute Suchfunktionen. Namen nach Sprachen, Kategorien wie biblisch oder astronomisch aufgelistet. Zufallsnamensgenerator und Anagramm-Namensfinder als besonderes Extra. Aussprachehinweise! Populäre Namenslisten.
http://www.ssa.gov/oact/babynames/
US-Amerikanisches Statistikamt für Vornamen. Sehr seriös.
http://www.native-languages.org/wrongnames.htm
indianische Namen, seriöse Quelle
http://www.babynames.com/
Schöne Namenslisten zu bestimmten Themen wie Harry Potter, Bibel und Co. Tiernamensvorschläge, Zufallsnamensgenerator und Vorschläge für Babyshower-Spiele. Hier würde ich aber alle Namensinfos noch einmal in seriösen Quellen gegenchecken.
http://www.nameberry.com
Die habe ich kürzlich erst richtig für mich entdeckt und zwar ist das meine Spaß-Seite. Seriösität lässt also vielleicht auch etwas zweifeln, da mir Herkunft und Bedeutung aber eh nicht so wichtig sind, ich die also nicht gleich bereit haben muss beim Durchklicken, achte ich da aber eh nicht so drauf. Hier gibt es Unmengen von Listen, listen wie "one-syllable middle names" oder "If you like Emily you might also like..." und ganz ganz viele andere. Wenn ich also gerade hier schreibe oder so, guck ich da gern nebenbei son bisschen als Beschäftigung.
http://babynamesworld.parentsconnect.com/
die Homepage die ich wohl neben behindthename am häufigsten brauche, da ich die Suchfunktion und die Gestaltung allg. sehr gerne mag; shat auch immer Vorschläge von ähnlichen Namen, Umfragen von Leuten die so heissen... denen glaube ich eigentlich auch
http://www.babynamespedia.com/
hat auch viele Namen und ist mMn auch recht glaubwürdig
http://www.babyhold.com/ & http://www.babynames.com/ (engl.)
da such ich manchmal nach neuen Namen, bin mir aber nicht sicher wie glaubwürdig die sind
http://www.20000-names.com
da sind die Namen nach Herkunft geordnet und mMn recht vertrauenswürdig
http://www.babynamewizard.com / http://www.babynamewizard.com/baby-name ... ame-finder
sowohl der Blog als auch die Suchfunktion
http://www.namecandy.com
Tratsch und Leserfragen rund um (Promi-)Vornamen
http://www.familienbande24.de/vornamen/index.html
Allerdings auch wirklich ausschließlich für die Suche, weil ich die Seite ganz furchtbar unübersichtlich finde und ob die Angaben da stimmen... wage ich mal zu bezweifeln
Aber die detaillierte Suchfunktion mit Anfangsbuchstabe, Buchstabenfolge, "verbotene" Buchstaben usw. find ich ganz gut
http://www.babynamesofireland.com
sehr vertrauenswürdig, nicht sehr viele Namen, aber praktisch wegen Ausspracheaudios und Schreibvarianten
http://www.namenerds.com/irish/index.html
http://www.alohafriendsluau.com
alles über hawaiianische Namen und mMn auch vertrauenswürdig
http://www.japanese-names.org
Das vollständigste/präziseste was ich über jap. gefunden habe
http://www.sci.fi/~kajun/finns/
http://www.russian-online.net/de_start/ ... strana1=13
http://www.babynamegenie.com/baby-name-test-drive.php

Sonstige Sprachen:
Niederländische Vornamensdatenbank:
http://www.meertens.knaw.nl/voornamen/v ... en&id=9829
Estnische Vornamensdatenbank, wenn man direkt auf "Otsi" geht, zeigt es einem alle männlichen und weiblichen Namen an.
http://www.nimed.nupsu.ee
Zuletzt geändert von Sabostef am 27. Mai 2016, 23:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 27. Mai 2016, 23:02

Weitere Tipps/Hinweise aus dem alten Forum:
nomen-online.de

charlies-names.com --> App dazu (wie Tinder für Vornamen)

http://forebears.io/surnames
Mit dieser Website kann man sich anzeigen lassen, wo der eigene Nachname global wie häufig vorkommt. Damit lässt sich zum Teil auch die Familiengeschichte nachverfolgen. (Mein Nachname geht z. B. auf eine einzige Familie in Deutschland zurück - was ich vorher wusste - deshalb sind die gleichnamigen US-Amerikaner auf Auswanderer meiner Verwandten aus Deutschland zurückzuführen.)

http://www.namenerds.com/uucn/namequiz.html - testet den eigenen Namensgeschmack

Die Gesellschaft für deutsche Sprache verkauft wohl immer noch mehrere 100 Bücher zu günstigen Preisen, da sind auch Vornamensbücher dabei.
http://gfds.de/wp-content/uploads/2015/ ... 2.2016.pdf (ab S. 18)
http://gfds.de/ziemlich-alles-muss-raus/
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 5. Juli 2016, 08:48

Noche ein paar interessante englische Websites zu irischen, schottischen und walisischen Namen:
http://www.namenerds.com/irish/lists.html
--> dort gibt es auch interessante Artikel zu diversen Namensthemen (z. B. http://www.namenerds.com/irish/Katelyn.html ) - mögliche Inspirationen für unseren Blog ;)
Und von den gleichen Machern:
http://www.namenerds.com/scottish/lists.html
http://www.namenerds.com/welsh/lists.html
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Re: Medien rund ums Thema

Beitrag von ricola » 27. Juli 2016, 19:47

Ernst beiseite! habe ich mir jetzt auch aus der Bibliothek ausgeliehen. Ich habe bisher nur ein wenig durchgeblättert und konnte noch nicht viel überprüfen, aber gerade bei den gängigen Namen, wo mir Bedeutung und Herleitung bekannt sind, scheint es zu stimmen. Die selteneren sind natürlich schwieriger zu recherchieren, aber neben den klassischen negativ belasteten Namen sind auch einige sehr alte, aus der mode gekommene, seltene oder ganz normale Namen dabei, und die Listen finde ich auch nicht schlecht. Bisher fand ich es ganz amüsant.

Dann habe ich mir noch "Wie soll unser Kind heißen? Das neue grosse Vornamenbuch" von Friedrich-Wilhelm Weitershaus (Mosaik Verlag, München 1992) ausgeliehen. Klar ist es relativ alt, aber mich hat besonders im Anfangsteil angesprochen, dass es auch eine Ausführung zur Entwicklung von Namen im deutschsprachigen Raum gibt (Seit dem Mittelalter), außerdem einen Teil zu Kose- bzw. Kurzformen, Eindeutschungen, die Rechtsgrundlage (zu diesem Zeitpunkt), Namenstage und eine Auflistung Altdeutscher Gliedwörter und ihre Bedeutungen.
Natürlich auch viele Namen, auch heute moderne Vornamen wie Ben und Mila und auch wenn ich bisher nur überflogen habe, scheinen die Recherchen doch gut gemacht zu sein (und auch mit vielen (alten) Quellen)

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Medien rund ums Thema

Beitrag von Sabostef » 28. August 2016, 21:13

Ich habe vor Kurzem in dem Antiquariat in der Nähe meiner Wohnung das "Spiel der Namen" entdeckt, billig erstanden und heute mit meinem Schatz gespielt.
Ob wohl Manu ein Namenmuffel ist, hat es ihm doch Spaß gemacht. Allerdings geht es bei diesem Spiel nicht um Vornamen, sondern um deutsche Nachnamen, deren Häufigkeit und Bedeutung. Wir haben schon einiges dazu gelernt und waren von manchen Fakten überrascht :).
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