Ines

Diskussionen zu Mädchennamen.
Fee
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Ines

Beitrag von Fee » 8. Dezember 2017, 17:01

Ich date momentan den Papa einer 8 jährigen Ines smiley_27 , der diesen Namen für seine Tochter allein aussuchen durfte. In dem Zuge habe ich mir mal Gedanken zu Ines gemacht und würde auch gern eure Intentionen zu ihr hören.

Für mich ist es ein zeitloser Name, bekannt aber unverbraucht, wohlklingend und zu jedem Alter passend. Keiner, den ich selbst auf dem Schirm gehabt hätte, aber einer, den ich sehr gern höre. Ich finde die Wahl gelungen smiley_11 ;)
Was sagt ihr?

Elaine
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Ines

Beitrag von Elaine » 8. Dezember 2017, 17:07

Ich kenne zwei Frauen, die so heißen. Beide sind Ende 20,eine davon auch mit (weitläufig) mittelamerikanischen Wurzeln und entsprechendem Nachnamen, daher verbinde ich den Namen schon ein bisschen mit dieser Generation.
Aber der Name ist kurz, prägnant, unaufgeregt und nicht extrem spanisch, daher finde ich den gut vergebbar, auch wenn es jetzt nicht mein persönlicher Favorit ist.

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Sabostef
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Ines

Beitrag von Sabostef » 8. Dezember 2017, 17:43

Vergebbar ist er, ich verbinde allerdings mit diesem Namen die Generation meiner Eltern, also 50+, einfach weil alles Ines, die ich kenne, in diesem Alter sind. Er ist aber einfach zu sprechen und schreiben und klanglich ganz nett - und für mich die gleiche Kategorie wie Iris.


Lg, Steffi
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Violet
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Ines

Beitrag von Violet » 8. Dezember 2017, 19:40

Ooh, ich finde Ines ganz wunderbar! Hab ich kurz bei unserer Namenssuche mal eingeworfen, kam damals aber nicht so gut an.

Ich finde das große I gar nicht schön, aber viele Namen, die mit I beginnen... fällt mir mal so auf smiley_26
Joris *11/16

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Marisol
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Ines

Beitrag von Marisol » 9. Dezember 2017, 17:41

Ich finde Ines, genau wie Iris, auch ein netter, praktischer Name.
Gut gefällt mir, dass beide Namen aus dem Einheitsklang-Brei der Modenamen herausstechen. Sie sind bekannt, ohne häufig zu sein.
Ich empfinde Ines als relativ zeitlos. Mir sind Ines bekannt, die um die 50 sind, aber auch solche, die Mitte 20 sind. Klassisch wirkt der Name nicht, da ich behaupten würde, dass er vor den 50ern praktisch nicht vergeben wurde in Deutschland, aber doch etabliert.

Ein klein wenig stört mich, dass Ines spanisch ist und korrekterweise auf der letzten Silbe betont wird: i-NESS. Im Deutschen stelle ich es mir aber schwierig vor, das durchzusetzen.

Ranjana
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Ines

Beitrag von Ranjana » 9. Dezember 2017, 22:58

Ich mag Ines gerne, würde ihn aber nicht vergeben.

Insa und Iris passen in die gleiche Schublade: unverbraucht, bekannt, kurz und knackig, weiblich, klischeefrei, zeitlos.

Von den drei genannten würde ich am ehesten Iris vergeben, weil sie durch das enthaltene r etwas frecher wirkt.
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Nicolas Jovin | Damian Beat | Gregor ? | Philipp ?
Anthea Solveig | Helena Jördis | Theresa ? | ?

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Lilien
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Ines

Beitrag von Lilien » 10. Dezember 2017, 10:24

Ich finde Ines etwas blas und unscheinbar. Ausserdem verwechsle ich ihn immer mit Iris. Ich kenne einige Ines/Iris, könnte jetzt aber nicht sagen wer welchen der beiden Namen trägt. Also meins ist er nicht so recht, aber er würde mir jetzt auch nicht negativ auffallen.
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Maia
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Ines

Beitrag von Maia » 10. Dezember 2017, 14:04

Ich finde Ines auch relativ blass und unauffällig, aber ansonsten okay.

Mit einer bestimmten Generation verbinde ich den Namen aber nicht, auch deshalb, weil die einzige Ines, die ich kenne, ein Esel ist :D Von der Assoziation komme ich aber nicht so ganz los, weswegen ich Ines immer als Tiername sehe. Das würde sich aber sicher ändern, wenn ich einen Menschen namens Ines treffen würde.

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clarelia
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Ines

Beitrag von clarelia » 10. Dezember 2017, 15:27

"Nett und praktisch" trifft es ganz gut, finde ich. Falsch macht man mit dem Namen sicher nichts. Wirklich gefallen tut mir Ines allerdings nicht, ich empfinde sie auch nicht als zeitlos, sondern würde ihn ziemlich eindeutig der Altersgruppe ca. 35-50 Jahre zuordnen. Iris finde ich übrigens besser, würde ich auch als etwas zeitloser ansehen.

Aber ich finde es sehr angenehm, wenn sich ein Name mal keinem der aktuellen Trends zuordnen lässt (weder süßlich, noch retro, hipster-mäßig...) und gleichzeitig jedem bekannt, aber nicht häufig ist.
Da hat Ines' Papa schon eine gute Wahl getroffen :)

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Skadi
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Ines

Beitrag von Skadi » 11. Dezember 2017, 11:13

In meiner alten Schulklasse gab es eine Ines, die müsste jetzt 24 sein. Ihre kleine Schwester hieß Linda.
Ich muss bei dem Namen auch sofort an sie denken. Leider war diese Ines eine immerzu aufgebrezelte, leicht arrogante Tussi, die bei den Jungs gut ankam und eine elitäre Clique um sich scharrte. Wir waren in einer Klasse und ich habe nie auch nur einen Satz mit ihr gewechselt. Allzu sympathisch ist der Name mir deshalb nicht.

Aber dennoch empfinde ich ihn auch als gute Wahl! Mir selbst gefiele Iris aber auch besser. :D
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