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Regina

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Wandarine
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Regina

Beitrag von Wandarine » 21. Dezember 2017, 13:03

Was haltet ihr denn von Regina?
Zu alt? Zu wortig? Zu "Gina"?

Violet
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Regina

Beitrag von Violet » 21. Dezember 2017, 13:43

Hab gerade gestern den Namen gehört und darüber nachgedacht, weil er Re"dsch"ina gesprochen wurde und ich vorher nur Re"g"ina kannte. Mt dsch nur von der Werbung mit dem Toilettenpapier und das fand ich immer seltsam.
Was meinst du mit "zu sehr Gina" und zu wortig? Was ist daran Wort? smiley_4
Regina ist für mich an sich ein Name, der noch nicht wieder dran ist...
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Wandarine
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Regina

Beitrag von Wandarine » 21. Dezember 2017, 14:24

Violet hat geschrieben:Was meinst du mit "zu sehr Gina" und zu wortig? Was ist daran Wort? smiley_4
Dass Leute "gina" sehen und dann eben wie in der Werbung (die ich übrigens gar nicht kenne) Redschina sagen.
Und Wort, weil Regina das lateinische Wort für Königin ist. Mir ist das eben sehr präsent, ich habe aber auch ziemlich viel Zeit in katholischen Kirchen verbracht ;)

Elaine
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Regina

Beitrag von Elaine » 21. Dezember 2017, 14:29

Wandarine hat geschrieben:Was haltet ihr denn von Regina?
Zu alt? Zu wortig? Zu "Gina"?
Ich mag den Namen, weil eine liebe Freundin so heißt. Sie selbst ist nicht so glücklich, weil sie findet, dass der Name sie älter wirken lässt, weil er nicht so ganz zur Generation passt.

Zu wortig finde ich ihn nicht, es gibt schließlich keine Latein-Muttersprachler :D und Namen wie Justus, Maximilian, Benedict werden auch problemlos vergeben.

Mit „zu Gina“ kann ich nichts anfangen...!?

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Beitrag von Elaine » 21. Dezember 2017, 14:30

Eben sehe ich deine Erklärung - die Gina-Werbung kenne ich nicht, daher löst das bei mir nichts aus.

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Beitrag von Violet » 21. Dezember 2017, 16:11

Das mit dem Wort wusste ich nicht.
Und ich hätte gedacht, der Name ist bekannt genug, dass niemand Redschina sagt smiley_26
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Beitrag von Fräulein Mimi » 22. Dezember 2017, 10:40

Für mich ist Regina einer der Namen, die ich schon immer kenne und schon immer mit (meiner) Eltern-Generation verbinde und daher irgendwie nie wirklich drüber nachgedacht habe. (Vielleicht vergleichbar mit Ursula, Birgit, Susanne, Barbara, Gabriele etc.pp.)

Wenn man sich davon dann mal frei macht, erkennt man ja oft, dass ein Name eigentlich total hübsch ist. Bei Regina gehts mir jetzt ganz spontan nicht so, aber ich glaube, dass das mit der Zeit kommen könnte. Ich denk also mal noch drüber nach und vertage meine Antwort. ;)

Übrigens würde ich immer automatisch deutsch aussprechen! Und zweites übrigens: mir fällt grade ein, dass ich kurzzeitig eine (russland-deutsche) Regina in der Klasse hatte. Das fand ich damals schon irgendwie seltsam, aber bei Russland-Deutschen kommt es ja tendenziell häufiger vor, dass die eher antizyklisch ihre Namen vergeben, also Namen tragen, die auf uns eher ein bisschen "veraltet" wirken (oder eben 20 Jahre später erst wiederkommen, je nachdem :D ).

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Beitrag von Violet » 22. Dezember 2017, 14:58

Fräulein Mimi hat geschrieben:Für mich ist Regina einer der Namen, die ich schon immer kenne und schon immer mit (meiner) Eltern-Generation verbinde und daher irgendwie nie wirklich drüber nachgedacht habe. (Vielleicht vergleichbar mit Ursula, Birgit, Susanne, Barbara, Gabriele etc.pp.)
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Beitrag von aoife rua » 22. Dezember 2017, 16:45

Violet hat geschrieben:
Fräulein Mimi hat geschrieben:Für mich ist Regina einer der Namen, die ich schon immer kenne und schon immer mit (meiner) Eltern-Generation verbinde und daher irgendwie nie wirklich drüber nachgedacht habe. (Vielleicht vergleichbar mit Ursula, Birgit, Susanne, Barbara, Gabriele etc.pp.)
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Ich auch. Sabine gehört auch in die Kategorie, finde ich.
Ich denke auch noch an Regina Regenbogen smiley_28 ;)

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Marisol
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Beitrag von Marisol » 22. Dezember 2017, 22:42

aoife rua hat geschrieben:
Violet hat geschrieben:
Fräulein Mimi hat geschrieben:Für mich ist Regina einer der Namen, die ich schon immer kenne und schon immer mit (meiner) Eltern-Generation verbinde und daher irgendwie nie wirklich drüber nachgedacht habe. (Vielleicht vergleichbar mit Ursula, Birgit, Susanne, Barbara, Gabriele etc.pp.)
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Ich auch. Sabine gehört auch in die Kategorie, finde ich.
Ich auch.

Ich kenne auch zwei russlanddeutsche Reginas und eine russische, in Russland lebende Regina, alle Mitte 20. In Russland sind Vornamensmoden ja recht schwach ausgeprägt und viele Russlanddeutsche vergeben Namen, die auf uns Deutsche etwas antiquiert wirken (z.B. der in Russland in allen Generationen übliche Vladimir, auf Deutsch übersetzt Waldemar)

Ich habe gerade, so wie Mimi es beschrieben hat, auch losgelöst von Konnotationen über den Klang nachgedacht. Ich mag das kehlige -r, aber auf mich hat der Klang von Regina etwas sehr strenges, geregeltes. Mir gefällt die Buchstabenverbindung Reg- nicht, und nur -ina ist ja wiederum sehr beliebig.

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