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Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

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Skadi
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Skadi » 27. Januar 2018, 11:03

Ranjana hat geschrieben:
27. Januar 2018, 09:42
Ariel

(Ich schenke mir die Begründung smiley_8 )
Neben dem Waschmittel, bin ich mir da auch echt mit dem Geschlecht unsicher. Es ist ein Männername, aber im englischen Raum wurde Arielle, die Meerjungfrau, so geschrieben und der Name wird so auch an Mädchen vergeben (Ariel Winter).
Das stört mich echt mehr.
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aoife rua
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von aoife rua » 27. Januar 2018, 11:06

Ja, ich glaube, Die gelten als zu altbacken. Und Ruth und Gregor auch als sehr hart. Aber ich mag das.

Elaine
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Elaine » 27. Januar 2018, 11:11

aoife rua hat geschrieben:
27. Januar 2018, 11:06
Ja, ich glaube, Die gelten als zu altbacken. Und Ruth und Gregor auch als sehr hart. Aber ich mag das.
Ich auch :)

Violet
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Violet » 27. Januar 2018, 12:47

Ich hab solche Namen auch, komm aber natürlich jetzt nicht drauf smiley_33

Doch! Einer fällt mir grad ein...
Shenandoah smiley_19
Sollte ersichtlich sein, warum ich den schwierig find zu vergeben smiley_31
smiley_3 Joris *11/16 smiley_3

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lamea
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von lamea » 27. Januar 2018, 13:13

Mir geht es mit Marie so. Ich finde den Namen klanglich soooooo unglaublich schön, vor allem, wenn man ihn so ein bisschen säuselt oder französisch ausspricht. Oder auch die Kombi Marie-Louise, französisch ausgesprochen. Einfach ein richtiger Wohlklang für die Ohren. Aber vergeben würde ich ihn nie, da er mir soo viel zu häufig ist und als "langweilig", einfallslos, standartmäßig, "kann man nichts falsch machen" abgestempelt wird, dabei find ich ihn einfach so gar nicht langweilig. Es ist ja sogar mein Zweitname, aber da merkt man mal wieder, wie wenig man vom eigenen Zweitnamen mitbekommen kann :D ich identifiziere mich auch kein Bisschen damit, er klingt immer noch mit viel Abstand an mich ran und gar nicht so, als gehöre er zu mir. Außerdem wird er in der Kombi zwischen meinem Erst- und Drittnamen so zerdrückt, dass sein Klingen gar nicht wirken kann...

Außerdem gefällt mir Elsa auch total gut, vom Klang und der Länge, aber den würde ich mittlerweile auch als heikel bezeichnen, das Kind wird einfach keine Ruhe haben. (Und er ist zu ähnlich zu meinem Namen)

Ranjana
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Ranjana » 27. Januar 2018, 23:30

Was Du über Marie schreibst, kann ich für Jasmin und Rebekka bestätigen.
Die Namen stehen zwar im Ausweis, aber sie klingen so fremd, so unvertraut.

An Ranjana habe ich mich auch gewöhnen müssen, was durch das Internet aber sehr gut ging!
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Wandarine » 28. Januar 2018, 00:30

Wo jetzt schon Ariel und Nivea genannt wurden, würde ich noch Milka ergänzen :)

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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Marisol » 28. Januar 2018, 15:11

Stimmt, Nivea finde ich klanglich sowie von der Bedeutung her (Schnee) wunderwunderschön. <3

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Skadi
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von Skadi » 28. Januar 2018, 19:45

Mein Freund sortiert wegen Nivea sogar die Namen Linnea und Minea aus. "Klingt alles nach Seife". smiley_33
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Re: Rein klanglich, losgelöst von Konnotation

Beitrag von ricola » 28. Januar 2018, 19:51

Bei mir kommt auch noch Celine/Celina dazu...
Gehört für viele in eine bestimmte Schublade, aber gerade mit Vincent und Alice als Geschwisterkombi fände ich ihn sehr schön...

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